SARS-x ist eine Erfindung, mit 73 Patenten seit dem Jahr 2000.

Corona Ausschuss #60 – Dr. David E. Martin

Eine Beitrag von Nikolay

Sendung vom 09.07.2021

SARS-x ist eine Erfindung,
mit 73 Patenten seit dem Jahr 2000 abgesichert.

Im heutigen Corona-Ausschuss hat am Ende ein Innovations- und Patentanalyst (und viel mehr), David E. Martin (M-COM International, Gründer) ausgesagt. Er ist seit über 20 Jahren Innovationsbeobachter und Datenforensiker. Dr. Martin arbeitet für Regierungen und kritische Entitäten auf der ganzen Welt. Er ist ein weltweit einzigartiger Spezialist auf seinem Gebiet.

Die SARS-x-Geschichte beginnt vor 20 Jahren, nicht erst in 2019

Brisanz haben seine Recherchen zum SARS-Virus. Denn die Ursachen lägen über 20 Jahre zurück. Seit den Anthrax-Anschlägen, wo er im Auftrag der US-Regierung weltweit, u. a. Finanzflüsse analysierte, wusste er, dass diese Corona-Viren auch eine Rolle spielen würden.

Kurz vor dem SARS-1-Geschehen patentierten USARM (Militär lässt forschen) und NIH (Gesundheitsforscher & Firmen transferieren Technologien für und mit der Regierung in die Bevölkerung hinein) einige auffällige Stoffe. Das waren z. B. Bakterien rund um Anthrax (Milzbrand, gefährlicher Erreger), die als Erreger genauso wie für Vakzine genutzt werden können. Also könnten die für das Biowaffen-Geschehen interessant werden. Dr. Martin warnte damals die Regierung vor diesen gefährlichen Entwicklungen. Seither gingen diese Aktivitäten jedoch ungebremst weiter.

SARS-x ist von umfangreichen Patenten umgarnt

Dr. David E. Martin von M-CAM International zählte noch eine Menge mehr auf. In letzter Konsequenz bedeutet das: Unser aller Tage vermitteltes Narrativ von „Neu„, „Gefährlich„, „Schnell entwickelt“ usw. gehört in den Schredder. Es gibt ca. 4000 relevante Patente, die für und um die jetzigen Geschehnisse genutzt werden. Sie beziehen sich auf das Spike, die Viren, die Detektoren und natürlich die Gentherapien. Seit spätestens 2016 sei das Paket einsatzbereit.

SARS-Viren aus 2019, die uns als neu verkauft würden, seien mit einem Patentpool von 73 Patenten bekannt. In allen Studien weltweit seien alle als neu titulierten Teilstücke komplett in existierenden Patenten formuliert. Damit sind alle Stücke des angeblich „Neuen“ bereits wirtschaftlich verwertbar angemeldet.

SARS-x-Definitionen in Patenten wie Studien uneinheitlich

Zudem habe die Schlamperei mit fehlenden Angaben, ab wo und bis wann man etwas gefunden habe, die Suche sehr erschwert. Weder für Zulassungen von Patenten noch für Studiendesigns gäbe es einheitliche Standards. Man fände nur ein Durcheinander vor. Er habe aus unzähligen Studien und Patenten die ACGT-Basen teilweise aus Papierdokumenten nebeneinanderlegen lassen. Dort habe man Überschneidungen wie Lücken gefunden. Am Ende stünde vor allem die Erkenntnis, dass man sich überall auf lange bekannte Stücke bezog. Das gelte auch für alle Studien, die seit 2020 auf den Markt gekommen seien.

SARS-x-Neuigkeits- und Variantengeplapper als PR enttarnt

Dr. Martin geht weiter: nichts sei neu an „SARS-CoV-x“. Auch keine Variante!. Varianten seien nur andere Betrachtungen des langen Gesamtstranges. Varianten seien nackte PR zur Aufrechterhaltung des Drucks, sich endlich gentechnisch versorgen zu lassen.

Keine Studie habe verschiedene Wirkungen der sogen. Varianten bewiesen. Wir seien alle von Medienmacht und Manipulation geblendet.

Exkurs: Korrelationen sind nie zwangsweise Kausalitäten, nur Hinweise. Und meist, wie in Indien, werden Randfaktoren völlig unterschätzt. Das meint Ortsgegebenheiten, Vorgeschichten, Zeitabfolgen, Immunsystemlernen usw. Natürlich heißt das auch wie immer: was messen eigentlich die sogen. PCR-Teste? Genauso wichtig für das Verständnis der Wissenschaftsgrundlagen: Viren als Ursachen für Krankheiten sind ein Modell! Nachweise wurden nie direkt erbracht, immer nur indikativ. Im besten Fall bekommt man einen Topf voller Elemente und weiß, dass unter vielen anderen auch spezifische drin sein müssten. Präzise sind dagegen die Rechenmodelle, nur ob sie die Natur abbilden, ist unklar. Das hat Folgen für die Definition von den Tests und für Wirksamkeitsangaben zu den Gentherapeutika.

Dr. Martin betonte etwas, das uns in der Hektik oft aus dem Auge gerät: man braucht zur Identifikation eigentlich immer die ganze Sequenz, und die gebe es nirgends. Auch nicht die ganze Sequenz von dem, was in den Vakzinen sei. Keine Transparenz also erkennbar auf weiter Strecke.

Manufactured Illusions

Am Schluss dieses Gedankenganges spitzte er zu: ausnahmslos alle Patente, selbst wenn sie natürliche Vorbilder hätten, seien „manufactured illusions“ – Computermodelle.

Exkurs Computermodelle: das sind mathematische Gebilde, die von Voraussetzungen ausgehen, die angenommen werden. Kleine Änderungen an einem Parameter können die Ergebnisse völlig umdrehen. Auch für die Basis aller RT-PCR-Test-Kits von Anfang 2020 wurden Computermodelle des „Virus“ verwendet. Und für die Basis aller Panikpapiere aus Großbritannien wie die des Briten Neil Ferguson, der sich in der Imperial College Studie schlimm verschätzt hatte, gilt das ebenso. Nicht zum ersten Mal hat er die Gefährlichkeit einer durch SARS ausgelösten Krankheit dramatisch übertrieben. Computermodelle sind nicht per se schlecht, man muss nur wissen, wie sie zu verwenden sind.

Exkurs Logik und die Frage für Profis: wie bringt man die Behauptung, das sei alles Natur, und die, das sei damit unrechtmäßig patentiert zusammen mit der Behauptung, das sei doch alles fabriziert und nicht bewiesen? Zwar habe ich eine Idee, aber das geht für mich selbst zu tief in die Virologie aka vielleicht sogar Vodoologie (Oxymoron!). Außerdem ist das möglicherweise ein Fass, das wir nicht aufmachen müssen.
Warum nicht? Wenn etwas nicht ist und nachgewiesen wird, zeigt das einen Fehler im System auf. Andererseits aber genauso: Wenn etwas, das ist und mit Technologie nachgebildet wird und dann gefunden, dann ist der Nachweis nur indirekt erbracht und das Naturoriginal müsste vollständig vorliegen, um die Technologie zu verifizieren. Im nächsten Problem der Validierung, also der ursächlichen Gefahrenpotenz an einer Population, sind wir da noch nicht mal angekommen. Die steht auf wackligen Beinen, weil die Verifizierung nicht gemacht wurde. Am Ende stellt sich die Frage, nach was man eigentlich sucht.

US-Patentamt wollte mRNA-Therapien nicht als „Impfungen“ zulassen

Anthony Fauci selbst habe vor ein paar Jahren versucht, mRNA-Impf-Entwürfe zu patentieren und sei gescheitert. Begründung des Amtes:

  • es sei kein Beweis für die nützliche Funktion eines Stoffes, wenn der eine Entzündung hervorrufe. (Impfreaktion ist kein Nachweis für Nutzen, nur ein Indiz für die Möglichkeit. Sie kann aber auch einfach nur ein Indiz für einen Schaden sein.)
  • es gebe keinen Beweis für Virenbekämpfung und keinen für Übertragungshemmung
  • es gebe keine klinischen Nachweise über Hemmung, Heilung oder Prävention.

Exkurs Dr. Robert Malone: vorher war im Ausschuss der Erfinder der mRNA-Impfung. Mr. Malone riet auch im Frühjahr 2020 ggü. amerikanischen Gesundheitsbehörden – folgenlos – davon ab, diese Impfung für Menschen zu nutzen. Konkret zu den aktuellen Produkten sagt er, das Problem sei, dass man nicht wisse,

  • wieviel der Körper von dem Zeug produziere; das sei ein Unterschied zu einem klassischen Vakzin. Bei klassischen Vakzinen wisse man, dass die Wirkmenge das sei, was man spritze. Weiter führte er aus, man wisse nicht,
  • wo die Produktion im Körper stattfände und
  • auch nicht, für wie lange.

Insbesondere das dritte, noch nie gelöste Problem des ADE (dieser Autoimmunreaktion der fehlenden Bremse fürs Abwehrstoffeproduzieren) sei geflissentlich ignoriert worden. Alle entsprechenden Tierversuche wären fatal ausgegangen. Bezüglich der Menschen in den Studien seit 2020 stellte Dr. Malone ein fahrlässiges, ggf. vorsätzliches (!) Fehldesign der Studien fest: Nirgends sollte das ADE-Problem untersucht werden! Dr. Malone, als sehr ruhiger Mensch, Vollblutwissenschaftler, wurde hier sichtlich sauer.
Er ist keiner, der die Öffentlichkeit sucht. Bekannt wurde Dr. Malone außerhalb der Wissenschaft
erst kürzlich über dieses Interview (kurzer Ausschnitt, eine 1h-Version aus den über 3h hier). Kurz nach seiner Risikoanalyse wurde auf der Wikipedia sein Name als mRNA-Begründer ausgemerzt. Die Truppen für passende Geschichtsfälschung sind schnell, hart und zahlreich.

Spike-Protein war schon immer als gefährlich bekannt

Was laut Dr. Martin sicher ist: die Spikes sind gefährlich. Die DARPA (Militär forscht selbst) habe ja die Entwicklung als Biowaffe gesehen und durch Start-Up-Finanzierung die Firma ModeRNA mitgegründet. Die Spikes waren als Waffe gedacht, man hat mit diesem Blick auf die Spikes lange geforscht, an Kaninchen und Hunden. Hierzu schaue man auch auf die Vita von Ralf Baric. Unten kommt noch ein weiterer Link auf diesen Forscher der ersten Stunde.

Skript für „New Normal“ steht seit 17 Jahren bereit.

Der Pharmakonzern Merck habe auf einer Konferenz am 6.1. 2004 das Skript für unsere Zeit geschrieben. Der Begriff „New Normal“ sei damals geprägt worden. Thema: „SARS und Bioterrorismus“. Sowohl Fauci als Gates seien dort anwesend gewesen.

Moderna habe sich seit März 2019 noch fehlende Patente für den Gentherapiestoff besorgt, u. a. in Kanada. Alte Patente wurden „korrigiert“, angeblich Schreibfehler, aber man habe sich da das Recht hineingeschrieben, auch für absichtlich ausgesetzte Erreger die Vakzine verkaufen zu dürfen.

Erschreckende Randnotiz für alle Naturgläubigen: spätestens ab September 2019 sei ModeRNA mit der konkreten Umsetzung eines Corona-Vakzins für Menschen beauftragt worden. Das Sequenzieren habe begonnen, bevor die Welt davon wusste. Fauci habe sich alle 5 Jahre vorher darüber beschwert, dass sich kaum jemand gg. Grippe impfen lasse. So werde nun ein neuer Versuch gestartet, die Menschheit ans Piksen zu gewöhnen. Und man sehe an der Grippe, wie sehr man nur finde, wonach man suche. Und wo nicht, sei nichts (mehr) da. Diese Erreger seien deshalb wohl in großem Maß nur Erfindungen, mit denen die Illusion einer Notwendigkeit für Impfungen et al. geschaffen werde. Nichts ist besser für ein Lösungsgeschäft, wenn man das Problem selbst auf den Weg bringen kann, meinte Martin.

Wer wagt es, sein Weltbild erschüttern zu lassen?

Weitere Inhalte liegen offensichtlich bereits beweiskräftig vor. Nur Anwälte zu finden, die diese überaus große Korruption über Jahrzehnte und weltweit bekämpfen könnten, das werde schwierig. Wer das große System in Frage stellen, fühle sich bald allein.

Wir fragen uns: Warum sollte Dr. Martin sich so weit aus dem Fenster lehnen und über all das lügen? Sind Sie bereit, Ihr Weltbild erschüttern zu lassen? Hier ist eine Liste der Ursprünge für den Einstieg in die Tiefen der Wissenschaft, der Patentierung, der Absichten, die offen liegen.

US-Patente, eine Liste (unvollständig, Dr. Martin hatte noch mehr genannt):
US-Pat. 6372224 vom 28. Jan 2000, für das Spike-Protein, Pfizer,
US-Pat. 7279327 im Jahr 2002, für einen Erreger, der auf die Lunge geht und ansteckt. Ralf Baric war hier involviert (Epidemiologe). Die Universität von North Carolina Chapel Hill, war die von Fauci beauftragte Institution. Er agierte über die NIAID (Organisationschart)
US-Pat.  7220852, mit im Boot: CDC

Peter Daszak, Chef der EcoHealthAlliance, (das ist ein Fremdbild, das ihn im Zusammenspiel mit anderen Personen und Ereignissen der letzten Zeit stellt – bitte selbst prüfen, wie alles!) Die EHA hat ihren Sitz in Washington und verteilt Steuer- und Stiftungsgeld an Labore weltweit. 3 Mio. USD gingen für Gain-of-Function-Forschung ans Wuhanlabor, für das Coronavirus.

Dieser auch für die WHO arbeitende Netzwerker, sagte 2015 sinngemäß:
We need to increase public understandig of the need for medical countermeasures for such as a c-virus-vaccine. A Key driver is the media. And the economics will follow the Hype. We need to use that Hype to our advantage to get to the real issues. Investors will respond, if they see profit at the end of the process.

 

Nikolay

 

Das Interview kannst Du hier sehen.

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