Serafe macht sich strafbar

Die Serafe AG ist die Eintreibungsbehörde des SRG für den Rundfunkbeitrag.

Diesen Beitrag soll die Firma im Namen der SRG eintreiben und somit ist sie direkt als Handlanger der SRG tätig.

Eine Beitrag von Mascha

Da die SRG aber ihren Inhaltlichen Verpflichtungen nicht nachkommt und klar und eindeutig die Grundlagen für ein neutrales und ungebundenen Radio- und Fernsehporgrammes, genannt: „Service Public“, nicht nachkommt, hier ein Schreiben an die SERAFE AG, welches diese eindrücklich aufzeigt.

Mein Name
Strasse 1234
1234 ROOT

Daniel Schweizer, Geschäftsführer
Serafe AG
Postfach
8010 Zürich

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ROOT, 14. Juli 2021

Beanstandung

Sehr geehrter Daniel Schweizer

Als erstes möchte Ich Sie auffordern, den Namen XXXXX und YYYYY von der Serafe Datenbank zu löschen. Diese  Namen haben ganz sicher nichts mit Serafe zu tun und basiert auf Ihre Falschinformationen. Ich habe auch keinen Vertrag mit Ihnen oder Ihrer Firma, sonst bestätigen Sie mir das so schnell wie möglich via den originalen und von mir persönlich unterzeichneten Vertrag zwischen uns beiden.
Als zweites schreibe Ihnen, denn Sie als Geschäftsführer von Ihrer SERAFE AG (Staats abhängige Firma) erfüllen die SRG und die damit verbundenen Medienstellen die Vorlagen des ServicePublic nicht, welche als Grundlage einer Legitimation der Radio- und Fernsehgebühren dienen.
Überdies verstossen Sie gegen diverse Artikel des Bundesgesetzes und machen sich deshalb persönlich strafbar.
Ich gehe nun detaillierter darauf ein:

RTVG; SR 784.40, Art. 4 Absatz 1
(Quelle: https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20001794/index.html#id-5-2)
Alle Sendungen eines Radio- oder Fernsehprogramms müssen die Grundrechte beachten. Die Sendungen haben insbesondere die Menschenwürde zu achten, dürfen weder diskriminierend sein noch zu Rassenhass beitragen noch die öffentliche Sittlichkeit gefährden noch Gewalt verherrlichen oder verharmlosen.

Die Teilnehmer der Corona-Mahnwachen und Demonstrationen werden durch die Berichterstattung in die Ecke der Reichsbürger, Verschwörungstheoretiker, Rechtsradikalen etc. gestellt. Dies ist nachweislich eine Diskriminierung, da sich an den Demonstrationen alle politischen Parteien,
aber auch unparteiische Personen teilgenommen haben.
Der Begriff „Verschwörungstheoretiker“ ist sehr undifferenziert und unseriös. Die Artikel sind sehr oft negativ gefärbt und die Demonstrationen werden vielfach im Zusammenhang mit gewaltsamen Ausschreitungen gebracht, welche nicht der Wahrheit entsprechen. Hiermit wird die Menschenwürde missachtet. Zudem wird auf einer subtilen Ebene einen Hass gegen die Demonstranten geschürt, welche in verschiedenen Fällen zu Entlassungen des Berufstandes geführt haben.

RTVG; SR 784.40, Art. 4 Absatz 1
Redaktionelle Sendungen mit Informationsgehalt müssen Tatsachen und Ereignisse sachgerecht darstellen, so dass sich das Publikum eine eigene Meinung bilden kann. Ansichten und Kommentare müssen als solche erkennbar sein.

Fachstimmen und Meinungen, die z.B. im Falle des Coronavirus nicht der offiziellen Ansicht entsprechen, werden mit Begriffen wie „Verschwörungstheorien“ betitelt und diffamierenden Begriffen denunziert. Es geschieht keine sachliche Analyse und Auseinandersetzungen der Argumente.
Teilnehmerzahlen an den Demonstrationen werden beispielsweise heruntergespielt, Zusammenhänge verzerrt dargestellt. Ansichten und Kommentare, die der Meinung der Redaktion entsprechen, werden als solches nicht gekennzeichnet. Einen sachgerechten Austausch von verschiedenen wissenschaftlichen Fakten gibt es in den öffentlich rechtlichen Medien nicht, da ein grosses
Spektrum davon nicht neutral wiedergegeben wird. Das erschwert und behindert die freie und eigene Meinungsbildung.

RTVG; SR 784.40, Art. 24 Absatz 4a
Die SRG trägt bei zur freien Meinungsbildung des Publikums durch umfassende, vielfältige
und sachgerechte Information insbesondere über politische, wirtschaftliche und soziale Zusammenhänge;

Eine Grosszahl an Experten und Virologen, die Jahrzehnte Berufserfahrung haben, werden im
Falle der COVID-19- Debatte nicht berücksichtigt, obwohl sie gewichtige Informationen besitzen.
Es kommt in einer sehr grossen Mehrheit nur eine bestimme Personengruppe zu Wort. Kritische
Stimmen werden grösstenteils nicht neutral wiedergegeben. Wie im vorherigen Punkt erwähnt,
geschieht das auf der Basis von Beleidigungen und Diffamierungen. Die SRG bietet daher keine
umfassenden, vielfältigen und sachgerechten Informationen zur Meinungsbildung. Diese geschieht vordergründig ausserhalb der Radio- und Fernsehprogrammen.

In der Bundesverfassung ist folgendes festgehalten:

RTVG; SR 784.40, Art. 44 Absatz 1a Allgemeine Konzessionsvoraussetzungen
Eine Konzession kann erteilt werden, wenn der Bewerber in der Lage ist, den Leistungsauftrag zu
erfüllen;
Wie in den vorangegangen Ausführungen ersichtlich, ist der Leistungsauftrag der SRG, welche als
Voraussetzung einer Konzession fungieren, in zahlreichen Punkten nicht erfüllt. Gestützt auf diesen gesetzlichen Grundlagen sehen wir uns rechtlich in der Lage, mit der Abgabe der Gebühren solange zu warten, bis die SRG ihrem Leistungsauftrag im vollen Umfang nachkommt, und Sie mir den originalen Vertrag den ich mit Ihnen zusammen mit unterzeichnet haben soll, zustellen können.

Freundliche Grüsse
XXXX und YYYY

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alle Medien, insbesondere die SRG & SERAFE

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